über mich

Sehnende, Suchende, Lernende, Ungeduldige, Anspruchsvolle, Ambitionierte, Tatkräftige, Wortliebhaberin, In-Bewegung-Seiende und Bewegte – das umreißt schlagwortartig einen Teil meines Wesens. Ich heiße Sarah. Von Beruf bin ich Soziologin, evangelische Theologin, also Geisteswissenschaftlerin, und Lehrerin für Körperarbeit, genauer gesagt Yogalehrerin. 

 

Die erste Berührung mit Yoga resultierte aus einem zu voll gepackten Leben, einem Stoßen an eigene Grenzen. Damals waren und auch heute sind es dynamische Yogastile, die mir den Raum für eine genaue Körperwahrnehmung eröffnen, mich faszinieren und bei mir ankommen lassen.

Ich bin neugierig Neues zu wagen, dabei Menschen mit hinein zu nehmen und miteinander zu lernen. So übe ich seit 2013 gemeinsam mit Gruppen Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Ich unterrichte einen meditativen fließenden Yogastil mit dem Fokus auf dem wertfreien Seinim Hier und Jetzt, dem Wahrnehmen was ist. Der gegenwärtige Moment lädt ein, gemeinsam das Lassen anstatt das Machen zu üben, anzuhalten, die Gedanken und Gefühle dahin einzusammeln wo der Körper längst ist. Es entsteht Meditation in Bewegung, Balance inmitten von Bewegung. Und manchmal eröffnet sich ein Raum, um innere Stille zu erfahren, diese erst einmal aushalten zu lernen, dann aber genießen zu können und so Momente des Einfach-nur-daseins zu erleben. 

Im Laufe der letzten Jahren haben mich verschiedene Lehrer und Lehrerinnen inspiriert, somit habe ich Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Yogastilen sammeln dürfen, finde mich aber immer wieder im dynamischen, vom eigenen Atem durchdrungenen kraftvollen Yoga (Vinyasa, Anusara, sanftes Ashtanga) wieder. Im Frühjahr 2020 beende ich die Ausbildung zur Yogalehrerin (500UE) beim Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY), wodurch meine Klassen ab Frühjahr 2020 durch die Zentrale Prüfstelle für Prävention von allen Krankenkassen bezuschusst werden.